Es fing mit einem Anruf an. Ein Bauunternehmer, seit Jahren unser Kunde, fragte, ob wir etwas gegen seine Zettelwirtschaft tun könnten. Nicht gegen die Buchhaltung, nicht gegen das Netzwerk — gegen die Zettel. Fotos auf fünf Handys, Bautagebücher in einem Ordner, Stunden auf Notizblöcken, und niemand wusste sicher, welcher Plan gerade galt.
Wir haben uns das angesehen. Nicht in einer Präsentation, sondern auf der Baustelle, mit Helm. Dabei ist uns klar geworden: Die Software, die es gab, war entweder für Konzerne gebaut oder tat so, als wäre eine Baustelle ein Büro. Beides passte nicht.
Also haben wir angefangen zu bauen. Erst für diesen einen Betrieb, dann für den nächsten. Jede Funktion in innBuild gibt es, weil jemand sie gebraucht hat — nicht, weil sie sich gut auf einer Folie macht. Das ist auch der Grund, warum innBuild keine Funktionen hat, die niemand benutzt.